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Strafe muss sein (fm:Cuckold, 3791 Wörter) [3/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 28 2025 Gesehen / Gelesen: 3097 / 2710 [88%] Bewertung Teil: 8.96 (47 Stimmen)
Sarah erhält ihre angekündigte Strafe, Michaels Belohnung ist ein zweischneidiges Schwert

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© Chastity Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Nach ungefähr 30 Minuten hielten wir an und Küppers stieg aus. Kurz darauf wurde unsere Tür geöffnet und statt ins Sonnenlicht, schauten wir in eine Fahrzeughalle.

"Endstation, raus mit euch."

Mühsam quälten wir uns heraus, aber wenigstens war das Innere des Wagens sauber gewesen, wenn auch nicht bequem. Wir wurden von ihm in einen Nebenraum geführt, in dem sich 2 Stühle in einem Abstand von gut 2 Meter gegenüberstanden. Wände und Boden waren gekachelt und mein erster Gedanke war, dass man hier bestimmt gut ausbluten konnte und der Dreck schnell weg wäre.

"Setzt euch doch. Es wird einen Moment dauern. Aber keine Angst, ich bringe euch später wieder zu eurem Wagen zurück."

Wir schauten uns an und setzten uns auf die beiden Stühle.

"Jetzt möchte ich euch jemanden vorstellen. Das ist Elena, sie arbeitet immer von Frühjahr bis zum Herbst bei mir und unterstützt mich bei Dingen, für die Diskretion von Nöten ist. Und sie macht das nicht nur gut, sondern hat auch noch Spaß dran. Elena, komm bitte herein."

Ich drehte mich um und sah eine rothaarige Frau mit Kurzhaarschnitt hereinkommen. Sie mochte um die 40 Jahre alt sein, keine wirkliche Schönheit, aber auch nicht unattraktiv. Schlank, aufrechter Gang, vielleicht etwas harte Gesichtszüge. Sie trug eine weite Hose und eine weiße Bluse. Darüber einen weißen Kittel.

"Elena hat heute die Aufgabe, sich um euch zu kümmern. Ich werde mich im Hintergrund halten, stehe euch aber gerne für Fragen zur Verfügung. Elena bitte, fang mit Michael an. Er hat sich seine Belohnung verdient."

Elena kam auf mich zu und mir war nicht wohl in meiner Haut. Sie hatte noch kein Wort gesprochen und wirkte auch völlig emotionslos auf mich.

"Die Arme auf die Lehne bitte."

Ein osteuropäischer Akzent. Aber auch dieser Satz völlig emotionslos. Wie eine Ärztin, bei einer Routineuntersuchung. Ich legte meine Arme auf die Lehne, sah Elena zwei Kabelbinder aus ihrer Kitteltasche ziehen. Sofort zog ich meine Arme zurück und schaute Sarah an.

"Bitte!" flüsterte sie. "Du musst keine Angst haben, es wird dir gefallen," schaltete Küppers sich ein.

Langsam legte ich meine Arme zurück und Elena zog die Kabelbinder über meinen Handgelenken zu. Nicht schmerzhaft, aber so, dass ich fixiert war. Dann öffnete sie routiniert meine Hose und zog sie mir bis zu den Knöcheln hinunter. Ich wehrte mich nicht, im Gegenteil, ich hob brav meinen Hintern, damit sie es einfacher hatte. Was hätte ich auch tun sollen.

Im nächsten Moment reichte ihr Küppers ein Fläschen und sie tropfte etwas Flüssigkeit auf meinen Penis. Es duftete gut und als sie anfing, es zu verreiben, breitete sich eine angenehme Wärme aus und ich hatte sofort eine Erektion. Ich schaute zu Sarah hinüber, die mich mit versteinertem Blick ansah.

"Elena wird dir jetzt etwas Entspannung verschaffen, damit du dich nicht unerlaubt an Sarah vergreifen musst. Sarah, schau nur genau hin. Elena macht das einfach perfekt. Ihre Dienste werden hier sehr geschätzt."

Elena massierte meinen Schwanz mit einer Hand wundervoll auf und ab, während die andere Hand eine Entdeckungstour um meine Eichel startete. Mal rieb sie an der Unterseite, wo ich besonders empfindlich bin, mal umkreiste der kleine Finger die Harnöffnung.

Als die Fingerspitze sich sanft in die Öffnung drückte, kam ich mit einem wilden Aufstöhnen zum Orgasmus. Elena nahm den Finger weg, aber ihre andere Hand massierte meinen Schaft weiter, bis auch der letzte Tropfen aus mir gemolken war. Schwer atmend saß ich in meinem Stuhl, sah zu Sarah und schämte mich jetzt ein wenig. Andererseits hatte sie gestern doch dauernd Spaß gehabt, warum sollte ich also hintenanstehen?

Trotzdem waren da diese wenig anregenden Gedanken und dementsprechend war meine Erektion sehr schnell nur noch eine schöne Erinnerung. Elena, die noch immer neben mir hockte, lächelte mich jetzt erstmals an.

"Jetzt kommt bestes." Sie griff wieder in die Tasche und holte einen Metallring hervor. Routiniert streifte sie ihn mir über die Hoden und schob den Penis nach.

Im nächsten Moment erkannte ich, was das wirklich war, aber da war es auch schon zu spät. Sie griff meinen erschlafften Schwanz, schob ein Gitter über ihn und verband das mit dem Ring. Dann hängte sie ein kleines Vorhängeschloss an, rastete es ein und stand lächelnd auf. Den Schlüssel überreichte sie Küppers.

"Du siehst, ich halte mein Wort. Du hast deine Belohnung bekommen und jetzt hältst du automatisch auch dein Wort."

Ich war wie erstarrt und es fiel mir auch keine hilfreiche Antwort ein. Was hätte ich sagen sollen? Zumindest könnte ich Sarah noch lecken, kam mir kurz in den Sinn, was mir ein kleines Lächeln entlockte. Küppers schien aber Gedanken lesen zu können:

"Natürlich kannst du Sarah noch oral befriedigen, aber ich weiß nicht, ob sie das noch möchte. Denn natürlich werde ich jedes Vergehen bestrafen. Ich möchte Sarah keinen Keuschheitsgürtel aufzwingen, weil ich das für höchst unhygienisch halte. Aber wenn es sein muss, dann würde ich auch das tun. Am Ende ist es eure Entscheidung, was ihr tut und lasst und was ihr dafür in Kauf nehmt. Ich will euch auch nicht immer körperlich bestrafen, ich möchte eure Psyche bestrafen. Ich mache keine Kompromisse. Entweder ihr gehorcht mir völlig oder ihr werdet das irgendwann beenden. Aber bis dahin sollten wir zusammen Spaß haben."

Dann kam er zu mir, ging neben mir in die Hocke und flüsterte in mein Ohr: "Jetzt wirst du erleben, was ich meine. Keine Schmerzen, aber eine Strafe, an die ihr beide noch lange denken werdet, vertrau mir."

Damit erhob er sich wieder und wandte sich an Sarah: "Bist du bereit, deine Strafe zu empfangen?"

Sarah nickte nur mit zusammengekniffenen Lippen. "Ich will es hören!" "Ich bin bereit für meine Strafe Herr Küppers." "Sehr gut. Dann Elena, fang an."

Elena nahm einen kleinen Koffer, der an der Wand gestanden hatte, und stellte sich hinter Sarah. Ich konnte hören, dass sie den Koffer öffnete, aber nicht sehen, was er beinhaltete. Als sie sich hinter Sarah aufrichtete, waren ihre Hände leer, aber um die Handgelenke hatte sie einige Haarbänder. Geschickt begann sie, Sarahs Haar zu einem langen Zopf zu flechten.

Ich beobachtete die Szene ratlos. Was sollte die Strafe sein? Sarah schien ebenso keine Ahnung zu haben, aber man konnte ihr die Anspannung ansehen. Der Zopf gab ihr ein noch strengeres Aussehen. So trug sie die Haare auch manchmal daheim, aber doch eher selten. Wir beide liebten ihr Haar, wenn sie es offen trug.

Kurz war ich in Gedanken versunken, als ein Geräusch mir verriet, wie die Bestrafung aussehen sollte. Elena stand nun mit einem elektrischen Langhaarschneider neben Sarah und hatte ihn angeschaltet.

Sarah war der Schock anzusehen. "Nein!!!" schrie sie auf.

Küppers hob die Hand und sprach zu Sarah: "Das ist die Strafe. Bist du bereit oder wollen wir das beenden?"

Sarah zögerte und Tränen liefen ihr aus den Augen. Dann straffte sie sich: "Ich bin bereit."

Küppers nickte und Elena begann ihr Werk. Sie setzte an der Stirn an und arbeitete sich Stück für Stück weiter. Mittlerweile rannen die Tränen in Strömen über Sarahs Wangen. Ich sah betreten zu und hätte am liebsten mitgeheult. Diese Haare, die bei einem Blowjob auf meinem Bauch so ein kuschliges Gefühl hinterließen - alles weg.

Unattraktiver machte es Sarah aber nicht. Sie hatte so ein wunderschönes Gesicht, dass die Haare eigentlich nur den Rahmen für dieses Kunstwerk darstellten.

Als dann nur noch Haarstoppeln auf Sarahs Kopf zu sehen waren, legte ihr Elena den zuvor geflochtenen Zopf in die Arme wie ein Neugeborenes. Sarah hatte sich mittlerweile etwas gefangen, nahm den Zopf und starrte ihn nur teilnahmslos an.

Elena verteilte inzwischen Rasierschaum aus einer Dose auf Sarahs Kopf und rasierte anschließend die übrigen Stoppeln weg. Danach trug sie noch eine Creme auf und massierte sie geradezu zärtlich ein.

"Danke Elena, du kannst jetzt gehen."

Küppers beendete die Szene abrupt. Elena packte alles wieder ein und verschwand. Allerdings hatte ich das Gefühl, sie hätte mir noch zugezwinkert, aber da war ich mir nicht sicher.

"Elena fühlt sicher mit dir. Ihre Haare waren auch schon länger. Aber keine Angst, in deinem Alter wachsen sie schnell wieder nach."

Er streichelte Sarahs Kopf und meinte dann: "Das steht dir auch gut. Du bist eine sehr schöne Frau. Und vielleicht erlaube ich dir auch bald, eine Perücke zu tragen. Bis dahin kannst du dir einige Erklärungen für Neugierige einfallen lassen."

Dann wandte er sich wieder mir zu: "Dich kann ich jetzt von deinen Fesseln befreien. Du hattest deinen Spaß und wie du siehst, wird Gehorsam belohnt. Wenn deine kleine Ehehure gehorsam ist, gebe ich Elena vielleicht den Zweitschlüssel zu deinem Käfig, dann kannst du auch ab und zu Erleichterung finden. Also achte darauf, dass sie Gehorsam ist und informiere mich über ihre Vergehen."

Ich antwortete nichts. Ich würde doch nicht Sarah verraten, um von Elena einen heruntergeholt zu bekommen.

"Ich weiß, was du jetzt denkst, aber warte mal 4 Wochen, dann wirst du darum betteln, Erleichterung zu bekommen."

Er schnitt die Kabelbinder an meinen Armen durch und ich zog meine Hose und Unterhose wieder nach oben. Einige Flecken waren darauf zurückgeblieben, wie ich feststellen musste. So viele Orgasmen wie in den letzten beiden Tagen hatte ich wahrscheinlich in den 2 Monaten zuvor nicht. Und dafür war immer noch eine erhebliche Menge Sperma herausgekommen. Dafür war der geflieste Boden durchaus auch gut geeignet.

"Folgt mir, wir haben noch ein wenig zu besprechen." Damit ging er voran durch die Halle und wir folgten ihm. Kurz drückte Sarah meine Hand und lächelte mir zu, was mich ungemein erleichterte.

Durch eine andere Tür betraten wir ein Wohnhaus, das spießiger nicht hätte eingerichtet sein können. Die Möbel Gelsenkirchener Barock, Jagdtrophäen an den Wänden, Ölgemälde Marke "Röhrender Hirsch im Sonnenuntergang" und Polstermöbel mit Plüschbezug. Es sah aus, als wäre die Zeit hier in den 1960ern stehen geblieben.

"Setzt euch."

Wir nahmen Platz und er eröffnete das Gespräch: "Ich will nicht lange drumherum reden. Ich möchte, dass ihr beide heiratet."

Wir schauten uns überrascht an und ich konnte mir nicht verkneifen einzuwerfen: "Den Heiratsantrag hätte ich gerne etwas romantischer gestaltet."

Sarah lachte kurz auf. "Ich weiß, aber am Ende kommt es auf dasselbe heraus. Nur stehe ich mehr auf verheiratete Frauen. Das gibt mir die Sicherheit, dass nicht plötzlich eine Frau auf die Idee kommt, etwas Festes von mir zu fordern. Ich verliebe mich nicht. Ich dominiere. Und ich genieße es ebenso den Mann zu dominieren, wie auch die Frau. Ihr seid nur zu meinem Vergnügen und zu meiner Befriedigung gemacht. Deswegen will ich, dass ihr euch morgen um eure Hochzeit kümmert. Und ich will eine große Hochzeit. Mit Kirche und allem, was dazugehört. Brautjungfern, Reis, einer Kutsche und was man sich nur wünschen kann."

"Da hätte ich nur ein Problem," wandte ich ein, "das können wir uns nicht leisten." "Das übernehme ich. Ihr erstellt mir bis zum Wochenende eine Gästeliste und kümmert euch um den Termin. Sucht die Papiere zusammen und legt los. Ich organisiere die Feier, Hotelübernachtungen und alles, was sonst gebraucht wird." "Und da gibt es keinen Haken?" "Nur, dass ich euer Trauzeuge werde. Sonst nichts."

Ich schaute Sarah an und ihre Augen strahlten. Klar, eine Hochzeit, wie aus dem Bilderbuch, die wir uns in 10 Jahren nicht hätten leisten können. Ein Mädchentraum. Wenn ich ehrlich war, wollte ich unter den momentanen Umständen auch lieber heute als morgen heiraten. "In Ordnung, wir kümmern uns darum." "Sehr gut, dann sind wir uns einig. Jetzt werde ich mit Sarah ein wenig nach oben gehen. Mach du es dir hier ruhig gemütlich. Wir lassen die Tür offen, damit du uns hörst. Natürlich kannst du auch ein wenig zuschauen, wenn es dir danach ist."

Er nahm Sarahs Hand und zog sie hinter sich her, durch eine Tür am Ende des Raumes und dann, so nahm ich an, eine Treppe hinauf.

Für einige Zeit war nichts zu hören und ich schaute mich ein wenig im Zimmer um. Es gab außer dem, was nach Requisiten für einen Heimatfilm aussah, eigentlich nichts Persönliches. Der Blick aus dem Fenster verlor sich über endlosen Feldern und man hatte das Gefühl, weit ab von jeder Zivilisation zu sein.

Im Haus hörte ich immer noch nichts, also beschloss ich, einmal nachzusehen, wo die beiden abgeblieben waren. Ich ging in den Flur, der eher einer Empfangshalle glich. Ich wunderte mich, warum die Fahrzeughalle eine Verbindung ins Wohnzimmer hatte, aber verlor nicht zu viele Gedanken darüber. Es würde schon Gründe geben.

In der Empfangshalle führte eine mit Stoff bespannte Treppe nach oben. Die Ausstattung war im selben Stil gehalten wie das Wohnzimmer. Im ersten Stock führten zu jeder Seite drei Türen ab. Die Tür hinten links war ein Stück geöffnet und ich näherte mich leise. Zwar durfte ich doch hinkommen, trotzdem wollte ich lieber nicht bemerkt werden.

So schlich ich heran und an Stelle des erwarteten SM Studios, fand ich ein stinknormales Schlafzimmer vor. Küppers saß auf dem Bettrand und meine zukünftige Ehefrau kniete vor ihm und blies seinen Schwanz. Und auch das enttäuschte mich nach den Szenen am vorigen Abend ein wenig. Ich wusste nicht genau, was ich erwartet hatte, aber das hier sah fast zu friedlich aus.

Küppers bemerkte mich und winkte mich herein: "Komm, sieh nur, wie schön sie bläst. Und ihre Glatze ist doch allerliebst." Er lachte laut auf. "Manchmal habe ich so verrückte Ideen. Ich könnte ihr etwas darauf tätowieren lassen, bevor die Haare nachwachsen. So hättet ihr immer eine Erinnerung an mich."

Ich hoffte, er meinte das nicht ernst, aber ich war mir bei ihm nicht sicher. Ganz normal war er nicht. Aber ganz normal waren wir auch nicht. Und wahrscheinlich waren wir verrückter, dass wir bei diesem Spiel mitmachten.

Die ganze Zeit blies Sarah ununterbrochen weiter und ließ sich von uns nicht ablenken. Dann begann Küppers zu zucken, entzog Sarah seinen Schwanz und befahl mir: "Wichs ihn!"

Bevor ich wusste, wie mir geschah, zog er meine Hand zu seinem Schwanz und ich wichste automatisch. "Jetzt spritz alles auf ihre Glatze!"

Ich merkte, wie sein Schwanz sich kurz nochmals aufblähte, bevor er seine Ladung ausspuckte. Ich zielte auf Sarahs Kopf und bedeckte ihre Glatze mit seinem Sperma, das auch gleich über ihr Gesicht herunterlief.

"Wie heißt das?" "Danke Herr Küppers," antwortete Sarah artig. "Lass uns nicht so förmlich sein. Jetzt, wo wir anfangen, eine Familie zu werden, dürft ihr das Küppers weglassen."

Beinahe hätte ich laut losgelacht, aber ich konnte mich gerade noch beherrschen. "Jetzt habe ich auch noch ein Geschenk für dich, mein kleines Blasmaul."

Er ging an den Nachttisch und holte ein Halsband hervor. Es handelte sich um einen schwarzen, metallenen Ring, den er um ihren Hals zuklappte. Am vorderen Ende saß ein weiterer kleinerer O-förmiger Ring. Zusammen mit der Glatze sah es jetzt aus, als wäre Sarah unter die Punks gegangen. Als er es um Sarahs Hals gelegt hatte, verschloss er es mit einer Art Schraubenzieher.

"Das ist ein Spezialschlüssel. Ich möchte doch sicher sein, dass du es immer trägst." "Danke, Herr."

Sarah wirkte sehr demütig. Anscheinend hatte Küppers sein Ziel bei ihr erreicht. Ich wollte es ihm nicht so einfach machen, aber das würde die Zeit bringen.

"Es ist spät geworden, Elena wird euch jetzt zurück zu eurem Wagen bringen. Ihr habt zwei Tage, um eine Liste zu erstellen, was ihr für die Hochzeit benötigt und schaut, dass ihr einen Termin beim Standesamt bekommt. Werdet ihr denn evangelisch oder katholisch heiraten?" "Katholisch." "Das ist genau mein Humor. Ich denke, da kann ich schnell einen Termin finden. Ich habe einen guten Bekannten, der ist Pfarrer. Wir sind beide im Schützenverein und er schuldet mir was. Ich erwarte euch Freitagabend um 20 Uhr an der gewohnten Stelle. Bringt Kleidung zum Wechseln mit, ihr bleibt bis Sonntagabend." "Jawohl, Herr."

Sarah erschien mir übermotiviert. Als Küppers mich ansah, quälte ich mir ein "Ja, Herr" über die Lippen.

"Na gut, dann los Elena. Ihr könnt den Kombi nehmen. Ich denke, die beiden werden demnächst ohnehin selbst hierherfahren."

Damit drehte er sich um und ließ uns stehen. Wir folgten Elena und stiegen in einen BMW-Kombi ein. Ich wurde nach vorne manövriert, Sarah nach hinten. Kaum waren wir unterwegs, als Elena ihre Hand auf meinen Oberschenkel legte.

"Armer Kerl, kannst du keinen Spaß mehr haben?"

Von hinten zischte Sarah: "Der hatte heute schon genug."

"Du hast immer noch Samen von Spaß auf dem Kopf," erwiderte Elena schlagfertig. Dann schob sie ihre Hand zwischen meine Beine und streichelte über den Käfig unter meiner Hose. "Ist er eingesperrt. Das wird hart. Aber nie richtig hart."

Wieder lachte sie. Und ich bemerkte, wie ich tatsächlich versuchte, hart zu werden. Nur ging es natürlich nicht. Meine Hoden begannen zu schmerzen und ich bekam eine Vorahnung auf die nächste Zeit.

Um mich abzulenken, fragte ich Elena: "Was machst du hier?" "Ich mache alles, was der Herr verlangt. Ich koche, ich wasche, ich fahre. Wenn es guter Tag ist, ich frisiere."

Sie lachte laut los und schaute in den Rückspiegel. "Guck nicht so böse. Du bist Prinzessin von Herrn. Ich nur Magd. Ich musste meine Haare selbst abrasieren."

Ich sah sie erstaunt an. "Warum musstest du deine Haare abrasieren?" "Ich war wie ihr. Hier mit mein Freund. Als Helfer bei Ernte. Herr suchte uns aus für seine Spiele. Aber irgendwann mein Freund wollte nicht mehr und verschwand. Seitdem bin ich nur Magd. Aber ich habe ein gutes Leben, Essen, Dach über Kopf und immer mal wieder fällt ein Mann für mich ab. Mit dir mein Kleiner, werde ich auch Spaß haben, ganz sicher."

"Wie meinst du das?" Diesmal wollte Sarah es genauer wissen. "Für Männer bin ich Belohnung oder Strafe. Manchmal ich muss auch trösten. Ihr werdet viel erleben, wenn ihr wollt."

"Was meinst du mit Strafe?" Jetzt wurde ich etwas nervös. "Herr schaut gerne zu, wenn bestraft wird. Ich peitsche, er fickt Frau. Wenn er sehr böse ist, ich muss Frau schlagen und Mann muss zuschauen, während er ihm erklärt, warum es Schuld von Mann ist, dass Frau leidet."

"Okay, das ist wirklich beunruhigend." "Keine Angst, wenn zu schlimm, sag Wort und alles vorbei." "Er hört dann wirklich auf?" "Ja, aber nimmt auch niemand zurück."

Wir hatten gebannt zugehört und gar nicht mitbekommen, dass wir schon wieder an unserem Auto angekommen waren. "Ihr könnt jetzt fahren. Aber du neuer Freund, sag mir, ob du bei Belohnung mehr magst rasiert oder mit rote Haare?" Ich war verwirrt. "Nein, deine Haare sind doch schön, lass sie weiter wachsen."

Sie lachte laut auf: "Doch nicht auf Kopf du Süßer. Überleg bis zum nächsten Mal und sei brav. Will dich nicht schlagen, aber fühlen."

Damit gab sie Gas und verschwand vom Parkplatz. Sarah sah mich lauernd an: "Na, gefällt dir deine neue Freundin?" "Schatz, gefallen tust vor allem du mir. Und die neue Freundin, wie du sie nennst, habe nicht ich mir ausgesucht, sondern dein neuer Freund." "Touche, Liebling. Lass uns zur Tankstelle fahren, einen Wein trinken und eine rauchen. Das könnte eine neue Entspannungstherapie für uns werden."



Teil 3 von 5 Teilen.
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