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Doppelleben einer "braven"Ehefrau (fm:Verführung, 2057 Wörter) [4/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 28 2026 Gesehen / Gelesen: 724 / 482 [67%] Bewertung Teil: 9.33 (6 Stimmen)
Teil: 4

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genau das, er vögelt mich wie ein Wilder immer weiter, er reißt mir meinen Arsch immer wieder weit auseinander, dann greift er mir an meine schwingenden Brüste, um sie intensiv zu kneten, was mich noch wilder – geiler und hemmungsloser macht. Ich bin so geil, dass ich mir selbst zwischen meine Beine greife, um meinen dicken Kitzler zu reiben und zusammenzupressen. Dann erlebe ich den Orgasmus meines Lebens, ich schreie – ich bebe und zittere am ganzen Körper, ich bekomme gar nicht richtig mit, dass er mir in dem Moment feste auf meine Arschbacken schlägt.

Kurz darauf zieht er seinen Schwanz aus meiner Muschi heraus, ich drehe mich in dem Moment herum, lege mich auf den Rücken und spreize meine Beine extremweit. Ich will ihm meine nun weit offenstehende und frisch gefickte Muschi zeigen, sie ihm präsentieren und dazu reiße ich sie mir auch noch weit auf. Er schaut mich von oben herab und ein wenig „überheblich“ an und meint dann: „Du bist ein wirklich geiles und hemmungsloses Luder!! Dich zu ficken ist ein Traum!!“ Er hat Recht, genau das bin ich in diesem Moment, und vielleicht auch nicht nur in dem Moment, doch das ist mir im Moment vollkommen egal, denn ich will nun seinen Schwanz und sein Sperma schlucken. Und so beuge ich mich nach vorne, nehme seinen geilen und harten Schwanz, sanft in eine Hand, um ihn zu meinem Mund zu führen.

Ganz sanft und liebevoll lecke und lutsche ich ihm nun meinen Muschischleim von seinem Schwanz, um ihn dann ganz langsam in meinen Mund zu nehmen. Oh ja, dass ist so gut, er schmeckt so herrlich, immer noch nach meiner heißen Muschi, dann umschließe ich ihn eng mit meinem Mund und meiner Zunge. Ganz langsam beginne ich ihn nun zu saugen und zu lutschen und dann auch mit meinem Mund zu ficken, dabei stöhnt er schon sanft. Er greift mir an meine Brüste, knetet und massiert sie nun erneut, wodurch ich noch geiler werde, und dann höre ich ihn erneut: „Ja weiter!! Los weiter fick meinen Schwanz weiter so geil, mit deinem geilen Fickmaul!!! Ich will gleich in deinem geilen Maul kommen!!“ Auch wenn ich über seinen Ton etwas irritiert bin, so macht er mich, irgendwie auch an und so erhöhe ich mein Tempo. „Oh mein Gott ist das geil!! Du bist ein wirkliches scharfes Luder!!! Ja, weiter!!“

Und dann kommt er, er spritzt mir die erste Portion gegen mein Zäpfchen und dann in den Hals, da er mir dabei auch in meine harten Nippel kniff, komme ich ebenfalls erneut. Und nun pumpt er mir seine wunderbare Portion Sperma in meinen Mund, ich liebe den Geschmack und so lasse ich ihn Ruhe komplett abspritzen, bevor ich die Portion genussvoll schlucke. Im Anschluss lutschte und sauge ich ihm noch genussvoll und geil seinen Schwanz sauber, um ihn dann erneut meinen geilen und frisch gefickten Körper zu präsentieren. Wohl wissend das dies die letzte Nummer dieses Seminars war, genieße ich es ihn so nackt vor mir, stehend, noch mehr. „Du bist so ziemlich das Geilste, was ich in den letzten Jahren gevögelt habe!! Die letzten Tage haben Lust auf mehr gemacht!!“ meinte er Gönnerhaft. Dann nahm er seinen Bademantel und ging, und ließ mich hier geil und verwirrt liegen.

Nachdem ich mich ausgiebig geduscht hatte, ging ich dann zum Frühstück, dem letzten unserer Tagung, dazu trug ich einen Businesstauglichen Hosenanzug. Unter diesem hatte ich meinen immer noch erregten Körper in sexy Dessous „versteckt“, wobei ich als erotische Komponente ein Paar sexy Nylons darunter trug. Nachdem das Meeting mit einem Mittagessen beendet wurde, verabschieden wir uns alle voneinander und bevor ich losfahren kann, nimmt mich mein Kollege zur Seite. „Geh jetzt auf die Toilette oder in dein Zimmer und zieh dir was Vernünftiges an!! Ein Kleid und keine Unterwäsche!! Und dann fährst du hinter mir her!!“ Ich bekam schlagartig weiche Knie und (leider) eine feuchte Muschi, und so ging ich in die „Behindertentoilette“ und kleidete mich so, wie er es verlangte. Feucht und mit knallharten Nippeln, die leicht durch mein Kleid zu erkennen waren, ging ich hinaus zu meinem Wagen, und lud den Koffer ein. Er stand ganz in der Nähe, grinste mich frech an, und meinte dann: „Na also, geht doch!! Los und jetzt fahr mir hinterher!!“ Wie in Trance folgte ich ihm in meinen Wagen, bis wir in einem Waldstück anhielten. Dort halten wir irgendwann an, ich frage mich kurz, wie ich hier wieder rauskommen soll, aber eigentlich ist es mir auch egal, denn ich bin schon wieder viel zu geil, als das ich einen vernünftigen Gedanken fassen könnte. Ich steige wie in Trance aus, gehe zu seinem Wagen wo er stehend auf mich wartet. Er zieht mich zu sich heran, küsst mich dann intensiv und geil, wobei ich mich gierig darauf einlasse, dass er mir dabei meine extremempfindlichen Brüste feste massiert und knetet, versteht sich von selbst. Ich bin inzwischen so geil, dass ich das Gefühl habe, dass mir mein Muschischleim an den Beinen herunterläuft. Etwas später drückt er mich auf seine Motorhaube herunter, schiebt mein Kleid herauf, klatscht mir auf meine Arschbacken und meint: „Du geiles Luder bis ja schon wieder extremfeucht!!“

Dann passiert 5 Sekunden nichts und dann dringt er mit aller Macht in meine heiße Muschi ein, dabei stöhne ich laut und geil auf und wenige Stöße später komme ich das erste Mal. „Oh mein Gott ist das geil!! Ja weiter, los fick dein geiles Luder weiter so geil durch!!! Genau das brauche ich jetzt!!!“ Ohne mit der Wimper zu zucken, hämmert er mir seinen geilen Schwanz immer wieder tief in meine heiße Muschi hinein. Dabei stöhne – wimmere – schreie ich wie eine Wilde, bis ich erneut komme. „Ja weiter!! Mach weiter, dass ist so geil!!“ stöhne ich geil. In dem Moment sehe ich in max. 5m Entfernung einen Spaziergänger, der vollkommen „entsetzt“ zu mir / uns, herüberschaut. In einem ersten, sehr kurzen Moment bin ich entsetzt und verstört, dass er mich hier so sieht und hört, doch dann siegt meine Geilheit.

Ich schaue dann zu ihm herüber, mit einer Hand winke ich ihn heran, während ich laut und geil meine: „Los komm her!!“ Er zögert einen kurzen Moment, in dem mein Kollege mich weiter intensiv bearbeitet und ich weiter geil stöhne. Was auch immer in dem Moment in mich gefahren ist, weiß ich heute nicht mehr, doch als er sehr nah vor mir stand, raunte ich ihm geil zu: „Los lass die Hose runter, damit ich deinen Schwanz blasen kann!!“ Ich hatte noch nie Sex im Freien, und ich hatte noch nie Sex mit zwei Männern gleichzeitig, doch Sekunden später hatte ich einen zweiten, ebenfalls sehr gut gebauten Schwanz im Mund. Ich konnte es irgendwie gar nicht fassen, was ich hier gerade tat, doch ich war so sehr in meiner Geilheit gefangen, dass ich nun den zweiten Schwanz wie eine Besessene lutschte – saugte und fickte, während mein Kollege sich in meiner Muschi austobte. Dann kam das Finale, denn wir kamen alle drei gemeinsam, der Fremde in meinem Mund, was für eine geile Portion, wohlschmeckendes Sperma, mein Kollege, zum ersten Mal in meiner Muschi und ich ebenfalls zum nun dritten Mal.

Zum Schluss lutschte und saugte ich meinem Kollegen noch seinen Schwanz sauber, bevor er meinte: „Fährst du jetzt deinen Wagen raus!!“ Ich war immer noch wie benommen, bot dem Fremden an, ihn ein Stück mitzunehmen, um dann in meinen Wagen zu steigen. Zu meiner Überraschung stieg der Fremde bei mir ein, wir fuhren aus dem Wald heraus, im Wagen stellte er sich als Martin vor. Ich setzte ihn in der Nähe seiner Wohnung ab, die nur etwa 15 Minuten von meinem zu Hause entfernt war. Wir hatten unsere Nummern ausgetauscht, denn mir war eins klar, den Typ wollte ich wiedersehen und vor allem dann auch ficken.



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