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Doppelleben einer "braven"Ehefrau (fm:Verführung, 2057 Wörter) [4/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 28 2026 Gesehen / Gelesen: 643 / 431 [67%] Bewertung Teil: 9.33 (6 Stimmen)
Teil: 4

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Das Doppelleben einer „braven“ Ehefrau Teil: 4

Nach dieser Ansagedrang er nun hart und tief in meine Muschi ein, ich lebe es von hinten in dieser Position gefickt zu werden, da der Mann dann noch tiefer in meine heiße Muschi eindringen kann. Es dauerte gefühlt nur Sekunden, bis ich zum ersten Mal kam, meine Muschi schmatzte bei jedem Stoß mit und meine Brüste wippten wild vor und zurück, dabei rieben meine Nippel immer intensiv über das „harte“ Betttuch. Mein Stöhnen wurde immer intensiver, mein Becken drückte ich ihm immer fester entgegen und dann dauerte es nicht mehr lange, bis ich erneut kam. War ich wirklich so ausgehungert? Er hatte mich doch noch beim Essen auf der Toilette gefickt. Nachdem ich wieder einigermaßen atmen konnte, rief ich ihm laut und geil zu: „Ja weiter!! Los fick dein heißes Luder weiter so geil durch!! Genauso brauche ich es!!“ Kaum ausgesprochen, war es mir auch schon peinlich, doch ihn störte es nicht, er gab wirklich alles. Er riss mir meinen Arsch weit auseinander, dann klatschte er mir erneut mit der flachen Hand auf meine Arschbacken, während ich weiter stöhnte und spürte, wie mein nächster Orgasmus sich aufbaute.

Es war unglaublich, dass hatte ich schon langen nicht mehr erlebt und Sekunden nachdem ich kam, kam er ebenfalls und spritzte mir seinen Saft nun in meine heiße Muschi hinein. Dabei brüllte ich meinen Orgasmus so laut und geil wie schon lange nicht mehr hinaus und genoss es in vollen Zügen, wie er mir sein heißes Sperma in meine Muschi pumpte und es durchs Weiterficken darin verteilte. Irgendwann zog er seinen Schwanz heraus, um mir den Rest seines Saftes zwischen meinen Arschbacken und auf meiner Rosette zu verteilen. Ich kniete vollkommen fertig auf dem Bett, als er mir, seinen halbsteifen Schwanz in den Mund schob, damit ich ihn sauberlutschen konnte, was ich nun auch tat.

Kurz darauf, gab er mir meine Zimmerkarte und meinte dann: „So jetzt gehst du in dein Zimmer, dein Kleid bringe ich dir morgen zum „Frühstücksfick“ mit. Ich konnte es nicht glauben, er schickte mich nun raus, nackt – durchgefickt und vollgespritzter Muschi, aus der sein Saft gleich herauslaufen würde. Ich schaute ihn kurz an und wusste da gibt es nichts zu diskutieren, so nahm ich meine Karte und ging in Richtung meines Zimmers. Zum Glück lief mir um diese Uhrzeit niemand mehr über den Weg, dafür lief mir sein Sperma aber schon am Bein herunter. In meinem Zimmer angekommen, legte ich mich aufs Bett, und nahm mit meinen Fingern so viel Sperma auf, wie eben möglich, um es mir dann von den Fingern herunterzulecken. Erst als ich damit fertig war, ging ich noch einmal unter die Dusche, um anschließend wunderbar befriedigt und zufrieden einzuschlafen.

Am nächsten Morgen wurde ich durch ein Klopfen aus meinen Träumen geholt, nackt wie ich war, ging ich zur Türe und fragte leise: „Wer ist da??“ „Na wer soll hier wohl sein?? Los mach auf, damit ich mein geiles Luder vögeln kann!!“ Oh mein Gott, war es schon so spät, ich öffnete die Türe, wo er, nur in einem Bademantel, stand. Er drückte die Türe beiseite, schob mich ins Zimmer, ließ dabei den Bademantel zu Boden gleiten und meinte dann: „Los mach dich mal nützlich!!“ und zeigte dabei auf seinen habsteifen Schwanz. Ich konnte und wollte gar nicht anders, sondern ging sofort auf die Knie, um seinen Schwanz nun in den Mund zu nehmen, um ihn intensiv – geil und genussvoll, zu blasen. Einen so geilen Schwanz zu blasen ist für mich der reine Genuss, ich lutsche und sauge immer wieder an seiner geilen Eichel, was ihn richtig geil macht.

Doch dann packt er mich, drückt mich nach vorne aufs Bett, ich weiß er liebt es mich von hinten zu ficken, genau wie ich es liebe, wenn sein geiler Schwanz noch tiefer in meine heiße Muschi eindringt. Ich gebe zu, ich bin inzwischen wieder klitschnass und so kann er auch ohne Probleme in meine enge Muschi eindringen, wobei ich geil aufstöhne. Ohne lange zu warten, fickt er ich nun hammergeil, von hinten, immer wieder berührt seine dicke Eichel meinen Muttermund, immer wieder stöhne ich dabei geil auf, bis ich den ersten Orgasmus bekomme. Doch er fickt mich ohne Pause oder Rücksichtnahme immer weiter, reißt mir dabei immer wieder meine Arschbacken weit auseinander, sodass er noch tiefer in mich eindringen kann.

Ich fühle mich wie ein Stück „Fickfleisch“ das einfach, nur genommen wird, komme dabei allerdings erneut. Mitten in diesem heftigen Orgasmus, brülle ich ihn dann an: „Ja weiter!! Los fick dein geiles Luder in den siebten Himmel!! Genau so brauche ich es!!“ Und er macht

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