Abend der Lust (fm:Ehebruch, 9396 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mr.big | ||
| Veröffentlicht: Apr 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 853 / 776 [91%] | Bewertung Teil: 8.40 (10 Stimmen) |
| Mustafa und Tyra haben intensiven Sex auf einem Balkon, wobei er sie anal penetriert, während ein älterer Mann aus dem gegenüberliegenden Gebäude zusieht. Anschließend kehren Marcel und Lena mit Essen zurück, ahnungslos über die Ereignisse. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Mustafa beugt sich über Tyra, sein Schatten fällt über ihren geschwollenen, noch zitternden Körper. Die Nachmittagssonne filtert durch das Blätterdach und malt goldene Flecken auf ihre schweißnasse Haut. Sein Atem geht schwer, seine Brust hebt und senkt sich in einem rhythmischen Pumpen, das langsam langsamer wird. Seine blauen Augen bohren sich in ihre, durchdringen sie wie Stahl, der durch Seide schneidet.
Tyra liegt reglos da, ihre Brüste heben und senken sich in raschen, oberflächlichen Zügen. Ihre Augen sind halb geschlossen, der Blick trüb vor Erschöpfung und dem Nachhall der unzähligen Höhepunkte, die ihr Körper gerade durchlitten hat. Ihre Lippen sind leicht geöffnet, feucht, geschwollen von den heftigen Küssen zuvor.
Mustafa senkt seinen Kopf weiter, seine Nase berührt fast ihre, sein Atem mischt sich mit ihrem, heiß und schwer. Ein Stöhnen entweicht seiner Kehle, tief und tierisch, als er ihre Lippen endlich berührt. Der Kuss beginnt zögerlich, fast fragend, doch dann explodiert er in einer Welle von Begierde. Seine Zunge dringt in ihren Mund ein, erforscht sie, besitzt sie, tanzt mit ihrer in einem heißen, feuchten Duell. Tyra reagiert zuerst schlaff, überwältigt, doch dann erwacht etwas in ihr, ein letztes Funkeln Lust, und sie erwidert den Kuss, ihre Zunge umschlingt seine, ihr Mund öffnet sich weiter, sie saugt an seinen Lippen, beißt sanft hinein.
Der Kuss dauert eine Ewigkeit, Minuten, die wie Stunden vergehen. Ihre Münder verschmelzen, Speichel mischt sich, Atem stockt, Herzschläge hämmern im Gleichklang. Mustafas Hände graben sich in ihr Haar, halten ihren Kopf fest, kontrollieren den Winkel, die Tiefe, das Tempo ihres Kusses. Tyras Hände liegen schlaff an ihren Seiten, zu erschöpft, um sich zu bewegen, doch ihr Mund arbeitet, leidenschaftlich, hungrig, verzweifelt.
Als Mustafa sich schließlich löst, zieht er ihre Unterlippe mit sich, lässt sie mit einem leisen, feuchten Gerausch zurückschnappen. Ein Faden aus Speichel verbindet sie noch, bricht, fällt auf ihre Brust. Mustafa atmet schwer, seine Lippen sind geschwollen, rot, feucht. Seine Augen funkeln, triumphierend, zufrieden, besitzergreifend. Er richtet sich auf, kniet über ihr, sein Schwanz, noch immer halb erigiert, liegt schwer auf ihrem Bauch.
„Wir sollten langsam gehen", sagt er, seine Stimme rau, tiefer als gewöhnlich, rau vor Verlangen und Anstrengung. „Marcel ist bestimmt schon zuhause und wartet auf dich."
Das Wort „Marcel" trifft Tyra wie ein Schlag. Ihre Augen weiten sich, der trübe Schleier der Erschöpfung reißt für einen Moment auf. Ein Zucken läuft über ihr Gesicht, Scham, Panik, Schuld. Ihre Lippen beben, formen seinen Namen, doch kein Laut kommt heraus. Ihr Körper, soeben noch ein Instrument der Lust, wird schwer, kalt, voller Scham. Die Erinnerung an Marcel, seinen Geruch, seine Stimme, seine Hände auf ihrer Haut, bricht über ihr zusammen wie eine Welle, ertränkt sie in Schuldgefühl.
Was habe ich hier getan, flüstert eine Stimme in ihr, klein, verzweifelt, fast erstickt von dem lauten Echo der Lust, die noch in ihren Gliedern pulsiert. Aber es war himmlisch, fügt eine andere Stimme hinzu, tief, sinnlich, unwiderstehlich. Und unsagbar geil. Ein Schauer läuft über ihren Rücken bei der Erinnerung, an Mustafas Gewicht auf ihr, an Edis' Stimme an ihrem Ohr, an das Gefühl, vollgestopft, besessen, zerbrochen zu sein. Sie will es wieder tun. Immer wieder. Der Gedanke erschreckt sie, macht sie heiß, lässt sie sich schämen.
„Ja", haucht sie schließlich, ihre Stimme brüchig, fast unhörbar. „Wir sollten gehen."
Sie erheben sich, die Männer zuerst, ihre Muskeln spielen unter der Haut, Schweiß perlte auf ihren Brüsten. Mustafa streckt sich, gähnt herausfordernd, seine Zähne blitzen. Edis knetet seine Schultern, sein Nacken knackt. Tyra bewegt sich langsamer, ihre Glieder schwer, zittrig. Sie muss sich an Mustafas Arm festhalten, um auf die Knie zu kommen. Ihre Brüste hängen schwer, die Brustwarzen noch hart, geschwollen. Ihr Bauch ist flach, die Muskeln ziehen sich bei jeder Bewegung. Zwischen ihren Beinen pocht ein schmerzhaftes Pulsieren, ihre Schamlippen sind gerötet, geschwollen, noch feucht von den Säften der
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