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Mia und die Weihnachtsfeier (fm:Verführung, 2480 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 27 2021 Gesehen / Gelesen: 12740 / 10930 [86%] Bewertung Geschichte: 8.78 (107 Stimmen)
Die Rechtsanwaltsgehilfin Mia ist bei ihrer neuen Chefin zur Weihnachtsfeier eingeladen. Das luxuriöse Anwesen zieht sie in ihren Bann - und nicht nur das: auch der zugehörige Pool und der Mann ihrer Chefin beginnen sie zu interessieren.

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© Himmel Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Mia trat eine neue Stelle als Sekretärin bei einer Richterin an. Sie hatte sich lange überlegt ob sie ihre alte Stelle kündigen sollte. Hier hatte sie ihre alten Kollegen und ihr gewohntes Umfeld.

Hier saßen sie alle beisammen im Großraumbüro und sie ganz vorn am Empfang. Es war laut und es war immer was los. Mia mochte das. Und. Freitag frühstückten sie gemeinsam.

Aber die neue Stelle lag bei ihr um die Ecke. Sie konnte zu Fuß gehen und sie verdiente mehr. Schließlich arbeitete sie jetzt in einer Top Anwaltskanzlei. Mias Chefin Jennifer war eine erfahrene Juristin. Sie war über 50, färbte sich ihre Haare aber regelmäßig kastanienbraun. Mia erkannte dies daran das sie ab und zu vergaß winzigste Spitzen mitzufärben. Diese war eine adrette Person und im Gerichtssaal konnte ihr kaum jemand etwas vormachen. Umso erstaunter war sie als sie eines Tages eine ganz andere Frau kennenlernen sollte.

Es war an dem Tag an dem Jennifer ihre Mitarbeiter zur alljährlichen Weihnachtsfeier zu sich nach Hause einlud. Mia war zum ersten Mal dabei. Sie und die anderen Kollegen hatten für ein kleines Präsent zusammengelegt.

Die Chefin empfing ihre Mitarbeiter in ihrem stilvollem Anwesen im Nobelvorort von München. Ein schickes Häuschen das nicht ganz billig gewesen sein dürfte, wie Mia so bei sich dachte. Die Gastgeberin führte die Kollegen, vor allem aber Mia weil sie neu war, herum. Es gab sogar einen beheizten Pool im Wintergarten. Der kalte, dicke Schnee der draußen im Garten lag ließ ein warmes Bad noch heimeliger erscheinen. Nur zu gerne wäre sie jetzt in das Wasser gestiegen.

Der Stress der Weihnachtszeit hatte sie nicht verschont. Es war ständig das gleiche jedes Jahr. Sie musste Geschenke besorgen für ihre Freunde und Familienmitglieder. Sie musste diese Personen auch noch besuchen. Was noch viel schlimmer war. Zum Glück erwarteten ihre beiden Katzen nicht auch noch irgendwelche Zuwendung über das hinaus was sie sowieso schon von ihr bekamen, wie Fressen und Streicheleinheiten. Also besuchte sie fleißig Menschen, die sie das ganze Jahr überhaupt nicht gesehen hatte, lud diese Leute zu sich ein. Beschenkte sie, ließ sich von ihnen beschenken. Nur um sich den üblichen unvermeidlichen Trott bloß nicht entgegen setzen zu müssen. Und nun: die Weihnachtsfeier bei der Chefin. Aber auch das würde sie überstehen. Ganz sicher. Wer Weihnachten ohne Partner überstehen konnte überlebte die Vorweihnachtszeit auch völlig problemlos. Und schließlich hatte ja auch nicht unbedingt jeder jemanden zu Weihnachten. Sie war ganz sicher nicht die einzige. Gut, alle ihre Kollegen waren liiert. Aber das hatte ja nichts zu heißen. Denn wie sah es eigentlich mit der Chefin aus? Diese hatte ja auch keinen Kerl. Zumindest nicht das sie es wüsste, und jetzt sah sie auch keinen. Aber kaum hatte sie diesen Gedanken zu Ende gedacht da stand auf einmal ein gutaussehender Mann im Raum.

"Das ist mein Lebensgefährte", erklärte Jennifer mit sichtbarem Stolz. Sie war jetzt auf einmal, wo dieser Mann in ihrer Umgebung war, ganz anders. Sie war nicht mehr so unnahbar, nicht mehr so respekteinflößend. Es war als mache dieser Kerl sie zu einem ruhigeren Wesen. Und Mia spürte etwas in sich das eigentlich nur Neid sein konnte. Er sah wirklich verteufelt gut aus, dieser Mann. Er war charmant und zuvorkommend. Er hielt sich den ganzen Abend immer an ihrer Seite und doch war er auf einmal der Mittelpunkt des Abends. Alle konnte es spüren. Vor allem Mia. Denn er streifte sie mit seinen Blicken mehr als einmal. So als wäre es nur ganz beiläufig. Aber Mia kannte diese Blicke. Sie sah gut aus. Gerade heute trug sie dieses rote Kleid mit dem netten Ausschnitt. Ihre Brüste waren groß, aber das Kleid machte sie noch üppiger. Sie hatte ihre blonden Haare einem modischen Kurzhaarschnitt unterworfen. Und ihre Augen mit Maskara schwarz unterstrichen. Ihr natürliches Aussehen provozierte bereits Blicke in der Straßenbahn. Und dann trug sie meist nur Jeans und Shirt. Aber heute - wer könnte es Jennifers Typen verdenken wenn er sie immer wieder mit seinen Blicken streifte und er sie jedesmal in Gedanken ein Stück weiter auszog.

Jennifer war unheimlich stolz auf ihren Typ. Wenn er sprach hing sie an seinen Lippen. Meist drehte sich die Unterhaltung um irgendwelche Männerdinge wie Autos und Fussball, also Sachen mit denen Frauen so gar nichts anfangen konnten. In der Regel. Denn Mia konnte.

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