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Fortsetzung (fm:Dominante Frau, 1675 Wörter) [4/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 24 2025 Gesehen / Gelesen: 2442 / 1591 [65%] Bewertung Teil: 7.86 (21 Stimmen)
Fortsetzung

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fehlender Kompatibilität.

Ein weiter Hinweis auf den Evolutionstrick ist das Sexualleben der beiden: Die Faszination, das körperliche Begehren hat nie nachgelassen. Lydia bekam von Thomas Sex, wann sie wollte, soviel wollte, sie wurde immer vollständig befriedigt. Auch Thomas bekam von Lydia alles was eine Frau geben kann. Ihre Kurtisaneninstinkte waren eine Grundlage für diese sexuelle Hemmungslosigkeit und Thomas wurde perfekt trainiert. In diesen Bereich bestand 100% Kompatibilität. (Ich beschreibe bewusst den Akt nicht ausführlich, denn jeder weiß wie es abläuft!) Somit mussten sie "nur" das alltägliche Zusammenleben neu ordnen.

Thomas der gewohnt war Probleme zu lösen übernahm sofort die Führung und Lydia verfiel in ihr altes Muster, sie lies lösen. Diesmal war Thomas der Weiterdenkende, ihm war sofort klar, dass er nicht für Lydia lösen durfte. Sie mussten beide gleichberechtig lösen, auf Augenhöhe. Ihm war schnell klar: Eine Grundlage ist große Übereinstimmung in den Zielvorstellungen und der Einstellung die beide für die Zukunft hatten. Dazu mussten sie ihre Kompatibilität überprüfen. Das bedeute zunächst: Wie definieren wir Kompatibilität?

Sie waren sich schnell einig, dass Kompatibilität sieben Grundelemente hat: 1. Gemeinsame Interessen: Teilen von Hobbys und Aktivitäten. 2. Werte und Überzeugungen: Ähnliche moralische und ethische Vorstellungen. 3. Zukunftspläne: Übereinstimmung bezüglich langfristiger Ziele. 4. Sexuelle Kompatibilität: Harmonie in sexuellen Bedürfnissen und Vorlieben. 5. Emotionale Intelligenz: Fähigkeit, Emotionen zu verstehen und auszudrücken. 6. Kommunikationsstil: Effektive Kommunikation und Zuhören. 7. Finanzielle Einstellungen: Ähnliche Einstellungen zu Geld und Finanzen. Der nächste Schritt war, sie beantworteten jeder für sich die Fragen 1-7, dazu gaben sie sich 2 Wochen Zeit. Lydia hatte spontan eine Idee und schlug mit einemschelmischen Lächeln vor: "Wir besuchen einen Tanzkurs, da können wir testen wie wir harmonieren." Thomas war innerlich knirschend einverstanden und sie meldeten sich in einem exklusiven Tanzstudio an. Thomas der vom Tanzen nicht begeistert war, merkte schnell: Da war eine gute Idee. Sie harmonierten perfekt, wenn sie über die Tanzfläche schwebten konnte Thomas einer seiner Lieblingstätigkeiten nachgehen: Versinken in Lydias Augen. Lydia war glücklich, sie tanzte mit Thomas. Sie waren wie ein frisch verliebtes Pärchen und verhielten sich auch so. Der Tanzlehrer musste öfters mahnen: Das ist keine Kuppelveranstaltung, sondern ein Tanzkurs und beim Tanzen führt der Mann. Dann strich Thomas Lydia zärtlich über den Rücken und sagte leise: Hör nicht auf ihn.

An ihrer Aufgabe: Aufschreiben wie sie sich eine gemeinsame Zukunft vorstellten arbeiten sie beide. Als Thomas auf dem Weg nach Hause auf seinem Handy merkwürde Aktivitäten angezeigt bekam, sah er dass sich ein Fremder an der Eingangstür zu schaffen nachte. Schnell war der Fremde im Haus und Thomas fragte sich wie das sein konnte. Sie hatten aufwändige Schutzmaßnahmen installiert. Schnell fuhr er nach Hause, dort angekommen schaute er wo sich der Fremde gerade befand und betrat dann vorsichtig das Haus. Den Angriff des Fremden konnte er zwar abwehren, und ihn niederstrecken. Er konnte aber nicht vermeiden, dass ihm etwas injiziert wurde. Als der Fremde am Boden lag, zog er die Spritze raus, zum Glück war sie noch zweidrittel gefüllt. Dann holte er Kabelbinder und fixierte den Fremden. Danach macht er sich einen Kaffee und wartete bis der Fremde aufwachte,

"Wer sind sie und was soll das" fragte er nachdem dieser aufgewacht war. "Du Schwein" schrie der Fremde "Klar kannst du ich nicht mehr erinnern. Du bist der, der mich in den Ruin getrieben hat, so dass ich alles verloren habe. Meine Firma, meine Frau, meine Kinder und dafür habe ich dich getötet! Ich habe dir ein hochwirksames Gift gespritzt durch das du langsam und qualvoll verreckst." Als er dann anfing die Qualen zu beschreiben, stand Thomas auf und injizierte dem Geifernden den Rest aus der Spritze in den Hals. "So nun haben wir gleichgezogen mal sehen wer als erstes stirbt." sagte Thomas, holte Klebeband und verschloss dm Fremden den Mund.

Jetzt spürte er plötzlich seine Anspannung, Er setzte sich in den Sessel und versuchte sich zu beruhigen. Als er sich einigermaßen beruhigt hatte rief er Lydia an: " Du musst sofort nach Hause kommen, es ist etwa passiert. Als Lydia erschrocken fragte:" Etwas Schlimmes?" Antwortete er: "Nicht am Telefon, komm nach Hause". Lydia machte sich sofort auf den Weg. Zu Hause angekommen fand sie einen blassen Thomas und einen gefesselten Fremden. Nachdem Thomas den Vorfall geschildert hatte, wobei Lydia die gesamte Tragweite nicht wirklich erfasste, Fragte Thomas: "Was machen wir jetzt? Ich sehe zwei Möglichkeiten: 1. Wir rufen die Polizei und erstatten Anzeige: Dann besteht die Gefahr, dass ich wegen Selbstjustiz angeklagt werde. 2. Wir setzen ihn vor dem Haus auf die Straße und rufen einen Rettungswagen und warten was passiert. Ich tendiere zu 2.. Nach kurzer Beratung schafften sie den Fremden auf die Straße und riefen einen Rettungswagen. Nachdem sie wieder im Haus waren und in inniger Umarmung runterkamen, schaute Thoma Lydia traurig an und sagte: Ich habe eine bitte, holst du den großen Revolver von deinem Vater? "Warum frage Lydia ich kann mit der Waffe nicht schießen." Wieder sah Thomas sie traurig an; " Die Waffe ist für mich, wenn das eintrifft, was der Fremde über das Gift gesagt hat, möchte ich wenn ich es nicht mehr aushalte den Revolver benutzen." Lydia schlug entsetzt die Hände vors Gesicht und schrie fast hysterisch: "Das kannst du nicht von mir verlangen. Ich hole kein Werkzeug mit dem sich ein über alles geliebter Mensch umbringt" Thomas: "Ich verlange nichts, ich bitte dich. Zudem ist noch nichts passiert, ich möchte nur vorbereitet sein. Zudem ist alles abgesichert, sämtlich Lebensversicherungen wurden so abgeschlossen, dass sie auch bei Selbstmord zahlen müssen." Lydia:"Es geht doch nicht ums Geld, es geht nur um dich!" Thomas antwortete: "Ich gehe morgen zum Arzt und lasse mich untersuchen, denn noch spüre ich nichts, vielleicht hat sich der Fremde verschätzt und das Gift wirkt nicht so wie er denkt. Jetzt standen sie da, mit einer noch nie da gewesenen Krise, völlig machtlos an der Bewältigung mitzuarbeiten.



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