Carina und der fremde Samen - Episode 3 (fm:Cuckold, 2699 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Candaulisto | ||
Veröffentlicht: Mar 27 2025 | Gesehen / Gelesen: 4679 / 3781 [81%] | Bewertung Teil: 9.12 (64 Stimmen) |
Für die meisten Männer wäre es wohl ein Albtraum, wenn die eigene Partnerin mit fremdem Samen in Kontakt kommt. Mich hingegen erregt es außerordentlich. In Episode 3 erkunden wir noch tiefere Abgründe. |
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Nach dem Erlebnis mit unserem Nachbarn und meinem damit einhergehenden gewaltigen Orgasmus fiel ich für die nächsten Tage in eine Art Katerstimmung. Diese geile Eifersucht, diesen extremen Kick, den ich verspüre, wenn meine Freundin mit fremdem Sperma in Kontakt kommt, war wieder verflogen. Es fühlte sich an, wie wenn man zu viel von seiner Leibspeise verputzt hatte. Ich machte mir Hoffnungen, dass meine Cuckoldneigung durch das letzte Erlebnis verloren gegangen war. Vielleicht war es nur ein kurzer Moment, eine Phase dunkler Lust, die sich im heißschwülen Sommer aufgestaut hatte. Einige Tage später musste ich mir jedoch eingestehen, dass dem überhaupt nicht so war.
Es war an einem Nachmittag. Das Wetter war beinahe tropisch. Ich war bereits von der Arbeit nach Hause gekommen und lag in der verdunkelten Wohnung auf dem Sofa. Eine Flasche kühlen Biers gönnte ich mir gerade, als auch Carina nachhause kam, um den Feierabend anzutreten. Meine Lebensgeister regten sich wieder, als ich ihre faszinierende Erscheinung wahrnahm. Sie hatte ihr dickes blondes Haar zu einem Dutt geflochten, sie trug eine kurzärmelige weiße Bluse und dazu einen sehr kleidsamen schwarzen Rock. Dieser war nicht zu kurz, betonte aber ihr feminines Becken perfekt.
Wir küssten uns zur Begrüßung, meine Hände erkundeten ihren prachtvollen Körper. Meine Hand glitt nach unten erfasste die pralle Form ihres Pos. Carina drückte mich sanft auf meine Knie, dann hob sie behutsam ihren Rock. Ich schreckte hoch, als mir ihre blanke Muschi entgegen sprang. "Trägst du keine Unterwäsche?", fragte ich verdutzt. Carina grinste mich an: "Oh, die muss ich wohl auf der Arbeit verloren haben." Ich blickte verwundert, dann nahm ich Carinas Hand an meinem Hinterkopf wahr, die mich sanft gegen ihren Schoß drückte. Ich vernahm ihren betörenden Intimduft und begann sie mit Lippen und Zunge zu liebkosen. Carina stöhnte leise: "Ahh, ist das geil, Schatz. Leck mir schön die Muschi. Leck sie mir aus." Ich tat, was sie mir aufgetragen, leckte intensiver, spürte ihre starke Feuchtigkeit. Ich vernahm Carinas Flüstern: "Stell dir vor Schatz, meine Muschi wäre jetzt voll mit Sperma. Mit fremdem Sperma. Mit Sperma von meinem Arbeitskollegen, der mich in der Mittagspause mit seinem großen Schwanz hart durchgefickt hätte."
Ihre Worte trafen mich wie der Blitz, heiße Erregung durchzuckte meinen Körper. Ich spürte, wie mein Schwanz stahlhart gegen meine Hose drückte. Ich befreite ihn aus seiner Enge und begann mich langsam zu wichsen. Carina lachte auf: "Ja Schatz, reib dir deinen kleinen Schwanz, während du das Sperma des fremden Mannes aus mir leckst. Das ist alles, was du brauchst. Zum Ficken ist dein Schwanz zu klein, aber wichsen lass ich dich." Ich wurde immer geiler, wichste schneller und härter. Carina stachelte mich weiter an: "Wenn dein Pimmelchen abgespritzt hat, werde ich ihn am besten in einen Käfig sperren. Dann bist du ein richtiger Cuckold. Leckst die vollbesamte Muschi deiner Freundin sauber, die von einem großen Schwanz gefickt wurde."
Mit ihren Worten trieb sie mich brutal richtig Höhepunkt. Ich spürte wie ich völlig erhitzt war, der Schweiß strömte mir den Rücken und die Brust hinunter. Und ich vernahm einen erregenden Stich in meinem Hodensack und im nächsten Moment schoss der Samen aus mir heraus. Spritze aus meinem harten Schwanz und landete auf dem Parkettboden und auf Carinas Füßen. Nachdem ich Carina noch zum Höhepunkt geleckt hatte, lagen wir erschöpft auf der Couch. Die Geilheit flaute langsam wieder ab. Etwas unsicher fragte ich: "Du hast dich aber nicht wirklich von deinem Kollegen ficken lassen, Liebling?" Carina lächelte mich gütig an: "Natürlich nicht, Schatz. Ich würde mich doch nie von einem anderen Schwanz ficken lassen." Im nächsten Moment wandelte sich ihr Lächeln in ein teuflisches Grinsen. "Ich würde mich doch nie ficken lassen, wenn du nicht dabei bist. Du sollst erste Reihe fußfrei sitzen, voller Geilheit deinen kleinen Schwanz reiben, während zu zuguckst, wie ich einen fetten Schwanz reite. Wenn der andere dann in mir abgespritzt hat, darfst du dann dein Würstchen auch noch in meine vollgesaute Muschi schieben. Vielleicht lass ich dich aber auch nur mein Fötzchen sauber lecken." Während ihrer Ausführungen hatte Carina angefangen meinen wieder hart gewordenen Schwanz zu wichsen. Mit ihren Worten hatte sie mich wieder bis zum Äußersten erregt und ich spritzte an diesem Tag zum zweiten Mal ab.
Am Ende dieses Tages musste ich mir eingestehen, dass es wohl unvermeidlich war. Der fremde große Schwanz hing wie ein Damoklesschwert über unserer Beziehung. Es war unvermeidlich, dass er
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