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Klebebildchen sind gefährlich - Das Kennzeichen meines Gebieters 2 (fm:Dominanter Mann, 3562 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 31 2026 Gesehen / Gelesen: 339 / 243 [72%] Bewertung Teil: 8.50 (4 Stimmen)
Mein Herr stellt mir eine weitere Prüfung in meiner Probezeit und ich bin nicht sicher, ob ich sie annehmen soll. Bin ich tatsächlich soweit, auf Befehl seine Hure zu werden?


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Klebebildchen

Mette zog den großen, schwarzen Dildo aus mir heraus. Er war feucht glänzend, der Saft meiner Muschi glitzerte darauf. Ich stöhnte befriedigt. Sie hatte es inzwischen wirklich drauf, es mir zu besorgen. Sie beugte sich herunter zu mir, küsste mich und spielte an mir, strich mir über den Bauch, über die Innenseiten meiner Oberschenkel, meine Hüften, streichelte mein Gesicht und rieb ihre süßen kleinen Brüste an mir.

Als ich sie abrichtete, wollte ich sie zuerst nur als Werkzeug, als Gegenstand der Befriedigung für mich und meinen Herrn. Aber das war lange vorbei, ich hatte echte Gefühle für sie. Die Zärtlichkeit, die sie mir entgegenbrachte, genoss ich sehr. „Willst du mich ficken, Gebieterin?“ fragte sie leise. Ich nickte: „Sehr gerne, meine Süße“. Sie strahlte. Ich würde sie ebenfalls verwöhnen, sobald ich nicht mehr angekettet war.

Sie verwöhnte mich noch, als die Tür aufging und unser Herr hereinkam. Mette schlüpfte schnell vom Bett, küsste ihn und bot sich ihm an, doch er winkte ab. Insgeheim war ich froh. Wie schon gesagt - ich wollte nicht, dass sie sich daran gewöhnte, von Schwänzen benutzt zu werden. Ich wusste, irgendwann würde das Passieren, doch für den Augenblick gehörte sie zu mir und abgesehen von meinem Herrn wollte ich es sein, die sie befriedigte und dem sie gehörte. Er setze sich auf den Rand des Betts und schaute auf mich herab. Ich war an alle vier Ecken des Betts gefesselt, Arme und Beine weit gespreizt. Er gab mir einen Kuss: „Du bist wirklich weit gekommen“. Seine Hand strich sanft über mein Gesicht, den Hals, meine Brüste bis zum Venushügel.

Ich hob meinen Kopf, soweit ich konnte: „Bitte küss mich Herr!“ bat ich und er tat mir den Gefallen. Dann machte er weiter, strich über meine Muschi, die Oberschenkel bis hin zu den Knöcheln und den Manschetten, die mich an die Ketten fesselten. „Wir sind fast so weit, Kleine. Bald ist die Probezeit vorbei“. Ich zog überrascht die Luft an. Dann zerrte ich an meinen Fesseln, das die Ketten leise klimperten: „Bitte, ich will alles tun, damit du mit deiner Sklavin glücklich bist.“ „Das weiß ich doch“. Er griff an meine Fußfesseln, löste sie. Er strich mir über das Gesicht, machte auch die Handfesseln los, stand auf und ging zur Tür. „Jetzt könnt ihr beiden Spaß miteinander haben Wenn ihr fertig seid, kommst du runter zu mir. Ich habe die nächste Aufgabe für dich“. Ich nickte: „Ja, Herr“. Er bedeutete Mette, zu mir ins Bett zu klettern. Sie bedankte sich, griff nach dem Korb neben dem Bett und suchte nach ihrem Lieblings-Dildo. Ich griff in ihre Haare und zog sie neben mich ins Bett: „Glaubt die kleine Fotze denn, dass sie sich aussuchen darf, wie sie benutzt wird?“ Sie drückte mir ihren Mund auf die Lippen und leckte mit ihrer Zunge meinen Gaumen aus. Auch eine Antwort.

Sie war so aufgereizt, dass sie tatsächlich zweimal kam. Und durch den trägerlosen Dildo hatte ich auch meine Freude, denn er gab nicht nur ihr, sondern auch mir ein geiles Gefühl. Ich habe nichts dagegen, Lust zu geben. Aber wenn ich gleichzeitig auch noch Lust bekomme, ist das umso besser.

Ich blieb noch eine Zeit auf ihr liegen, ließ unseren kleinen Silikon-Freund tief in ihr, genoss die Zweisamkeit, die Küsse und die Berührungen. Auch wenn nichts über einen harten Schwanz in meiner Muschi ging, liebte ich die Zärtlichkeit, die Mette mir gab. Dann zog ich mit einem Ausdruck des Bedauerns den Dildo heraus und drückte ihn ihr die Hand. Ein letzter Kuss, dann stand ich auf und ging zur Tür, drehte mich noch einmal um, hob meine Brüste an und machte mit meiner Zunge obszöne Leckbewegungen. Sie hauchte mir einen Kuss zu. Ich schloss die Tür hinter mir und ging runter zu meinem Herrn.

Mein Herr sah lächelnd auf mich herab: „Ich bin sehr zufrieden mit deinem Fortschritt. Du hast gelernt, zu gehorchen. Jetzt habe noch zwei Prüfungen für dich, um die Probezeit zu bestehen. Beide sind schwer und du darfst beide ablehnen, auch wenn sich deine Probezeit dann verlängert. Bist du bereit?“ Ich nickte stumm. Mein Mund war ganz mit dem Schwanz meines Herren gefüllt. Ich fuhr fort, ihn vorsichtig zu blasen. „Ich werde dir einen Ort und eine Zeit vorgeben. Du wirst dort erscheinen und einen Mann treffen, dem du gehorchen wirst. Er wird sich an dir befriedigen. Anschließend kommst du wieder zurück und erstattest Bericht“. Ich hielt mit meiner Bewegung inne und schaute ihn überrascht

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